Seit zwölf Tagen ist der bekannte Porsche-Tuner aus Leonberg verschwunden.
BILD erfuhr exklusiv: „Der Geschäftsmann wurde entführt!
Am 8. Februar flog der blonde Auto-König, Uwe Gemballa (54) über Dubai nach Johannesburg. Aus einem Hotel in der südafrikanischen Millionenstadt rief er seine Frau Christiane in Leonberg an.
In dem Telefonat soll Gemballa verzweifelt um Hilfe gebeten haben. Seine Frau solle ihm schnellstens 1 Million Euro auf ein bestimmtes Konto überweisen. Lösegeld!
Als die schockierte Frau den Ehemann auf dem Handy zurückrufen wollte, war das Telefon ausgeschaltet. Seitdem ist der Auto-Tuner nicht mehr erreichbar. Interpol ist eingeschaltet, ermittelt wegen Entführung.
Doch wer hält den erfolgreichen Manager in seiner Gewalt? Offenbar Verbrecher aus Johannesburg, der gefährlichsten Metropole Südafrikas (3,5 Mio Einwohner). Hatte er sich bei seinen Geschäften mit ihnen eingelassen?
Gemballas Rennwagen-Firma hat elf Niederlassungen auf der ganzen Welt. Seine getunten Flitzer brachen Runden-Rekorde auf dem Nürburgring, seine prominenten Kunden auf der ganzen Welt zahlen für die 750-PS-Brummer bis zu 700.000,-- Euro.
Jetzt kommt raus: Das letzte Lebenszeichen von Uwe Gemballa kam aus einem Hotel in Johannesburg (3,5 Mio Einwohner), eine der gefährlichsten Metropolen der Welt.
Ein Freund: „Von dort hat Uwe seine Frau angerufen, nachdem er am Flughafen gelandet war.“
Die zuständige Polizei in Böblingen ist ratlos. Eine Ortung über das Mobiltelefon des Sportwagen-Königs blieb erfolglos. Ein Geschäftspartner: „Vor einer Woche habe ich noch mit ihm telefoniert. Seither geht keiner ran, obwohl ich‘s dutzendfach probiert habe. Wir müssen davon ausgehen, dass sein Handy ausgeschaltet oder kaputt ist.“
Copyright und Quelle
Bild vom 19.02.2010 - 00:35 UHR
Von ALEXANDRA zu CASTELL-RÜDENHAU
Autor:Soldo Nummer 378 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:19-02-2010 01:49
Beim weltweit zweitgrößten PC-Hersteller Dell hat sich wegen der Wirtschaftskrise der Gewinn zuletzt fast halbiert.
Selbst die lange boomenden tragbaren Computer verkaufen sich nun schlechter.
Der US-Konzern verschärft daher sein Sparprogramm nochmals drastisch und prüft auch einen weiteren Stellenabbau.
Die weltweite Nachfrage bleibe vorerst unsicher, warnte Dell. Der Umsatz brach um 16 Prozent auf 13,4 Milliarden Dollar ein. Der Konzern baute im letzten Jahr über Prozent der Stellen auf weltweit 78 900 Jobs ab.
Autor:Soldo Nummer 387 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:27-02-2009 03:48
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Autor:admin Nummer 131 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:31-01-2010 02:05
Wir werden uns in wenigen Wochen mit der Firma Immobilien Planen & Bauen IPB KG zusammenschließen und unsere Seiten / Forum entsprechend dem Angebot der Firma Immobilien Planen & Bauen KG anpassen. Der Seitenbetreiber / Domaininhaber und ........
Autor:admin Nummer 254 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:11-09-2009 11:38
Wenn alle dir zustimmen dann hast du etwas falsch gemacht"
Wenn alle dich kritisieren dann hast du etwas richtig gemacht"
Wenn alle über dich herfallen hast du so gut wie gewonnen"
Autor:Soldo Nummer 218 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:24-11-2009 00:00
Hochwertiger Wohnraum scheint immer seltener zu sei, die Preise steigen stetig. Bei den Spitzenmieten verzeichnet Leipzig im vierten Jahr in Folge einen Preisanstieg.
Das zeitgt der aktuelle Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) für Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Autor:cathl Nummer 240 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:23-09-2009 23:00
Gegen den bundesweiten Trend sind hier Immobilien noch teurer geworden. Besonders stark gefallen hingegen sind die Preise in Bremen. Mit einem Minus von 23,6 Prozent ist der Stadtstaat Spitzenreiter.
Die Preise für Einfamilienhäuser sind in Hessen und Brandenburg am stärksten gefallen, bei den Eigentumswohnungen sind die Preise besonders in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen gefallen.
Autor:admin Nummer 242 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:23-09-2009 23:00
Das Bundeskabinett hat den 1. Bericht der Bundesregierung zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft beschlossen.
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee erklärt dazu: "Die Immobilienwirtschaft leistet einen erheblichen Beitrag für die Volkswirtschaft insgesamt. Sie ist eine wichtige Wachstumsbranche.
Autor:admin Nummer 234 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:09-09-2009 23:00
Seit 1995, als mit knapp 603 000 Wohneinheiten ein Höchststand erreicht wurde, ging die Zahl der jährlich fertig gestellten Wohnungen um mehr als 70% zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2008 in Deutschland 176 000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 16,5% oder 39 000 Wohnungen weniger als
Autor:admin Nummer 163 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:07-09-2009 23:00
„Die Ansprüche an Qualität und Lage sind seit gut einem Jahr in Leipzig deutlich gestiegen“, sagt Jürgen Poschmann (52), Regionalvorsitzender des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) Mitte-Ost.
Wirtschaftskrise, Lebensunsicherheit und Dauerstress – da schätzen viele eine schöne, ruhige Wohnung. Roland Kober (51), Projektmanager der Central Park Residence:
„Wer viel arbeitet, will wenigstens sein Zuhause genießen können.“ Das wird Leipzigs .........
Autor:admin Nummer 861 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:15-07-2009 12:45
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Genug ist genug. Die Community hat Ebay gestoppt. Viele Änderungen hatte sie zuvor ertragen:
Das Auf-den-Kopf-stellen der Gebührenstruktur, neue Bewertungsrichtlinien für Händler oder auch die wirre Sortierung der Angebote. Oft gab es Proteste, doch diese verebbten meist nach wenigen Wochen. Anders beim Zwang zum Gratisversand – er brachte die Ebay-Foren zum brodeln. Denn seit September letzten Jahres müssen Verkäufer Bücher, Videospiele oder auch DVDs kostenlos an ihre Kunden schicken.
Autor:cathl Nummer 104 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:03-02-2010 11:49
Im österreichischen Ort „Fucking“ wird künftig unter dem Schutz des europäischen Markenamtes ein Bier mit dem doch recht zünftigen Namen "Fucking Hell" gebraut. Das Amt hatte zunächst die Eintragung zurückgewiesen, dann jedoch den Namen "Fucking Hell" recht zähneknirschend zustimmen müssen. Die Eintragung als Marke könne nicht dadurch vereitelt werden, dass der Name "in anderen Sprachen eine zweideutige Bedeutung" besitze, so das Amt.
Ein mit der Registrierung beauftragtes, deutsches Marketing Unternehmen, hatte den Namen, der im Englischen einen vulgären Fluch wie "Verdammte Hölle" (freundlich übersetzt) bedeutet, mit dem Namen des Standortes der Brauerei, in der Nähe von Salzburg, begründet. Das Wort "Hell" beziehe sich natürlich auf die Farbe des Bieres. Zu den Regeln für einen Eintragung als Marke gehört, dass diese weder blasphemisch noch abfällig sein dürfte.
Nach dem Widerspruch des Unternehmens lenkte das Amt mit dem Verweis auf den echten Ortsnamen ein. Das Örtchen Fucking hatte schon immer Aufsehen mit seinem Namen erregt. Sämtliche Ortsschilder mussten einbetoniert werden, um sie gegen Diebstahl zu schützen. Nichtsdestotrotz lehnten die Einwohner 2004 in einem Referendum eine Namensänderung ab. Das Bier soll im August oder September durstigen Kehlen präsentiert werden. Nun denn ...
Autor:MarkusAdmin Nummer 99 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:31-03-2010 10:54
Seit dem 1. Januar 2009 ist das FoSiG, das Forderungssicherungsgesetz, in Kraft. Ursprünglich zur Unterstützung des Handwerkers gedacht, um Zahlungsansprüche gegenüber seinen Auftraggebern leichter durchzusetzen, belastet es diejenigen, die es eigentlich schützen sollte.
Mit dem FoSiG geht eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches einher, insbesondere des § 632a, der in der alten Fassung Abschlagszahlungen nur für in sich abgeschlossene Teile eines Werkes vorsah. Das führte bisher dazu, dass ohne die Einbeziehung der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen ( VOB / B ) praktisch keine Abschlagszahlungen durchgesetzt werden konnten.
Diesen Fehler wollte der Gesetzgeber korrigieren: Handwerker können nun bereits eine Abschlagszahlung verlangen, wenn der Auftraggeber einen Wertzuwachs bekommen hat. Diese Zahlungen können wegen unwesentlicher Mängel nicht verweigert werden.
Wesentlich oder unwesentlich?
Das aber bedeutet im Umkehrschluss, dass bei Vorliegen wesentlicher Mängel die gesamte Abschlagszahlung verweigert werden kann. Professor Dr. Rolf Kniffka, Vorsitzender Richter am Bausenat des BGH, hatte schon vor langer Zeit auf diesen handwerklichen Fehler hingewiesen:
„Es ist ein großer Schaden für die Werkunternehmer, die dann vergegenwärtigen müssen, dass Abschlagszahlungen komplett mit der Behauptung einbehalten werden, dass wesentliche Mängel vorliegen.“
Weiß der Gesetzgeber wirklich, was er hier getan hat?
Die Neuregelung bedeutet für Handwerker eine deutliche Verschlechterung.
Auf der Grundlage der den meisten Bauverträgen zugrunde liegenden VOB/B konnten Abschlagszahlungen durchaus verlangt und durchgesetzt werden. Ob dies auch bei künftigen Verträgen so bleiben wird, ist mehr als fraglich. Denn aufgrund der Begründung des Gesetzgebers dürfte die Regelung von Abschlagszahlungen ein gesetzgeberisches Leitbild sein.
Abschlagszahlungen gefährdet
Zwar hat der Handwerker auch weiterhin die Möglichkeit, Abschlagszahlungen gemäß VOB/B zu verlangen. Es besteht jedoch die Gefahr, dass sein Auftraggeber eine Zahlung mit Verweis auf die Abweichung vom gesetzlichen Leitbild verweigert.
Das heißt, dass selbst unter Einbeziehung der VOB/B bei wesentlichen Mängeln zukünftig überhaupt keine Abschlagszahlungen mehr verlangt werden können.
Während nach der bisherigen Regelung der Handwerker eines VOB-Vertrages auch bei wesentlichen Mängeln Abschlagszahlungen verlangen und der Auftraggeber wegen des Mangels lediglich einen Einbehalt vornehmen konnte, verliert der Handwerker nach der Neuregelung des § 632a BGB das Recht auf jedwede Abschlagszahlung, wenn „wesentliche Mängel“ vorliegen. Von einem „wesentlichen Mangel“ spricht die Rechtsprechung bereits dann, wenn zwar preislich unbedeutende, aber wichtige Leistungsteile fehlen. Fehlt beispielsweise bei einem Gebäude im Wert von mehreren Millionen Euro eine Absturzsicherung im Wert von 2.000 Euro, so stellt dies nach der Rechtsprechung einen „wesentlichen Mangel“ dar. Vor dem Hintergrund der Gesetzgebungsgeschichte des FoSiG besteht nur wenig Hoffnung, dass das neue Gesetz in absehbarer Zeit korrigiert wird. Der Auftragnehmer wird daher zukünftig seine Abschlagszahlungen nur durch zusätzliche Vereinbarungen (zum Beispiel Zahlungspläne) retten können.
Dazu hätte es allerdings eines Eingriffs des Gesetzgebers nicht bedurft.
Fallbeispiel
Ein Dachdecker hat ein Dach weitgehend fertig gestellt. Einzelne, aber wesentliche Dachziegel fehlen noch. Der Dachdecker hat die VOB/B in den Vertrag einbezogen.
Bisher galt: Der Dachdecker kann eine Abschlagszahlung verlangen, der Auftraggeber kann bis zur Mangelbeseitigung einen Abzug in Höhe des Dreifachen der Mangelbeseitigungskosten vornehmen. Neue Regelung: Die Einstufung als „wesentlicher Mangel“ führt dazu, dass der Auftraggeber die Abschlagszahlung insgesamt verweigern darf, da diese nicht fällig ist.
Copyright by Dr. Andreas Koenen, Fachanwalt
Autor des Textes ist Dr. Andreas Koenen, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Lehrbeauftragter für Baurecht an den Universitäten Duisburg-Essen und Marburg.
Ein schwerer Wirbelsturm ist über Tahiti hinweggefegt und hat in dem Südsee-Archipel große Verwüstungen angerichtet. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben. Etwa 4000 Menschen seien vor dem Zyklon „Oli“ in Sicherheit gebracht worden, erklärten die Behörden von Französisch-Polynesien. Einwohner berichteten der Internetsite „20minutes“ von Fahr- und Ausgehverboten. Auf den Inseln unter dem Wind wurden etwa 300 Häuser zerstört oder vom Meer überflutet. Die Wellen erreichten mehr als sechs Meter Höhe.
Autor:cathl Nummer 115 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:05-02-2010 12:02
Steuerrazzia bei Multi-Millionär! Bei ihrer Jagd nach Steuersündern haben Fahnder angeblich eine deutsche Wirtschaftsgröße ins Visier genommen: Robert Schuler-Voith, Maschinenbau-Industrieller (Schuler AG) und Miteigentümer des Haushaltswaren-Herstellers Leifheit.Bereits im Dezember 2009 hätten Fahnder seine Villa durchsucht und dabei umfangreiches Material sichergestellt. Insofern ist die Razzia nicht auf die Steuersünder-CD zurück zu führen, die der deutsche Fiskus nun für 2,5 Millionen Euro von einem Datendieb kaufen wird. Darauf sollen sich 1500 Namen und Kontodaten von Deutschen bei Schweizer Banken befinden.
Autor:cathl Nummer 117 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:05-02-2010 12:02
Finanzämter erwarten eine Welle von Selbstanzeigen.Die Regierung will die umstrittene CD mit Daten von Fiskusflüchtigen kaufen - und löst damit Panik aus. Anwälte und Privatbanken berichten von zahlreichen Anrufen mutmaßlicher Steuerhinterzieher. Finanzminister Schäuble rät zur Selbstanzeige. Wer diesen Schritt macht, kann auf Milde hoffen.
Autor:cathl Nummer 89 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:03-02-2010 11:33
Es sei eine schwierige rechtliche Abwägung gewesen, sagte sie am Donnerstagabend im ZDF-„Heute Journal“. Die Bundesregierung habe die Entscheidung gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung getroffen. „Ich glaube, dass es ein gemeinsames Interesse gibt, diese Informationen zu kennen. Steuerhinterziehung ist alles andere als ein Kavaliersdelikt“, so die Kanzlerin weiter. Wie wird die Steuer-CD gekauft? Lese jetzt weiter............
Autor:cathl Nummer 110 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:05-02-2010 12:02
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[b][size=16]Nutzung erneuerbare Energien (BAFA Marktanreizprogramm):[/size][/b]
[b]Kesseltauschbonus wird für 2010 verlängert[/b]
Das Jahr 2009 endete für das Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums mit einer Rekordbilanz. Durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wurden 270.000 Solarkollektoranlagen, Biomasseheizkessel und Wärmepumpen mit Investitionszuschüssen gefördert. Im Jahr 2010 wird die Förderung kontinuierlich fortgesetzt, das Bundesumweltministerium hat zum Jahresanfang 2010 lediglich eine Richtliniennovelle mit wenigen Änderungen verabschiedet.
[b]
Folgende Änderungen wurden für 2010 erlassen:
[/b]
[b]Kesseltauschbonus[/b]
- Der Kesseltauschbonus wird in reduzierter Form bis zum 30.12.2010 fortgeführt. Mit dem Kesseltauschbonus wird eine zusätzliche Förderung für eine Solarkollektoranlagen gewährt, wenn gleichzeitig ein alter Heizkessel gegen einen neuen Brennwertkessel (Öl, Gas) ausgetauscht wird. Der Bonus beträgt ab 01.01.2010 400,00 € und gilt für Anträge die seit Jahresbeginn beim BAFA gestellt wurden.
[b]
Wärmepumpenförderung[/b]
- Bei Wärmepumpen bleiben die Fördersätze (d.h. die Förderung je m² Wohnfläche) gleich, die Förderhöchstbeträge wurden aber abgesenkt. Damit sinken z.B. in Bestandsgebäuden die Förderhöchstbeträge für Sole/Wasser-Wärmepumpen oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen von 3.000,00 € auf 2.400,00 € und für Luft/Wasser-Wärmepumpen von 1.500,00 € auf 1.200,00 €.
Niedrigere Fördersätze und Förderhöchstbeträge gelten für Anlagen in Neubauten.
- Bei Wohngebäude mit mehr als einer Wohneinheit richten sich die Förderhöchstbeträge zukünftig nach der Zahl der Wohneinheiten und sind als Festbeträge gestaltet.
- Für die Basisförderung muss ab dem 01.07.2010 der COP-Wert der Wärmepumpe mit einem Prüfzertifikat eines unabhängigen Prüfinstituts nachgewiesen werden.
- Für die Innovationsförderung gilt für Anträge ab 22.02.2010, dass der COP-Wert der Wärmepumpe mindesten 4,7 betragen und dies mit einem Prüfzertifikat nachgewiesen werden muss.
[b]Effizienzbonus[/b]
- Die Anforderungen an die Gewährung des Effizienzbonus wurden an die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) angepasst und für Nichtwohngebäude wird er nicht mehr gewährt.
[b]Besonders effiziente Umwälzpumpen
[/b]
- Die Bonusförderung für besonders effiziente Umwälzpumpen entfällt mit dem 30.06.2010. Nicht davon betroffen sind besonders effiziente Solarkollektorkreispumpen.
Bisherige Anforderungen für den Umwälzpumpen werden Fördervoraussetzung
- Ab dem 01.07.2010 werden Biomasseanlagen, Wärmepumpen und der Kesseltauschbonus sowie der Kombinationsbonus nur dann gewährt, wenn ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage vorgenommen wurde.
- Ab dem 01.01.2011 muss zusätzlich eine Umwälzpumpe entsprechend der Effizienzklasse A zum Einsatz kommen.
[b]Kumulierungsverbote mit KfW-Förderprogrammen[/b]
- Neu sind die Kumulationsverbote des Förderprogramms mit einigen KfW-Programmen. Nicht mehr kombiniert werden kann das Martanreizprogramm mit dem KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren"; sowohl die Zuschuss- als auch die Darlehensvariante sind von dem Verbot betroffen Eine Förderung nach dem Marktanreizprogramm ist auch bei gleichzeitiger Inanspruchname von Fördermitteln für Einzelmaßnahmen der KfW-Programme "Energieeffizient Sanieren - Kommunen" und "Sozial investieren - Energetische Gebäudesanierung" ausgeschlossen.
Autor:admin Nummer 138 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:24-02-2010 20:55
Der Sachverständige Carsten Iwan ist heute "bei Punkt 12" im RTL Nachrichtenportal zu sehen!
Er wird hier kurz ein Statement zum Thema Schimmel abgeben.
Autor:admin Nummer 121 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:19-02-2010 10:55
Dresden/Leipzig. Wie in dieser Woche bekannt wurde, dass die ursprünglich angesetzten Kosten für den Bau des Leipziger Citytunnel noch einmal um eine erhebliche Summe steigen werden. Die Gesamtkosten für das riesige Bauprojekt sollen nun um mehr als 300 Millionen Euro auf fast 900 Millionen Euro steigen. Die Kosten für den Bau des Citytunnels sollen nach Angaben von Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Mangold den neusten Prognosen nach 893 Millionen Euro betragen.
Bei der Planung des Großprojektes Ursprünglich waren die Kosten für den Tunnel auf rund 572 Millionen Euro veranschlagt worden.
Autor:admin Nummer 355 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:11-09-2009 11:24
Noch im vergangenen Jahr ist der deutsche Hochbau um 2,6 Prozent gewachsen. Für die kommenden Jahre jedoch sind die Aussichten deutlich trüber: Die Experten der Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultants prognostizieren in der jährlich erscheinenden Hochbau-Prognose einen deutlichen Rückgang der Bauumsätze ab Mitte dieses Jahres.
Der Grund dafür ist die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Für 2009 geht die Studie von einem Rückgang des Marktes um 1,8 Prozent aus.
Autor:admin Nummer 267 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:11-09-2009 11:06
Nach den Umfrageergebnissen des ifo Instituts hat sich das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten weiter verschlechtert und erreicht damit wieder den Wert von vor zwei Jahren. Ihre aktuelle Geschäftslage beurteilten die Architekten schlechter als vor drei Monaten. Und auch bezüglich der Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate nahm die Zuversicht weiter ab. Der moderat aufwärts gerichtete Trend wurde nach lediglich drei Jahren abrupt gestoppt.
Autor:admin Nummer 230 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:11-09-2009 11:05
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[blink][b][size=16]BEKANNTMACHUNG IN EIGENER SACHE!
[/size]
[/b][/blink]
[color=#993300]Die Seiten der Firma Immobilien Planen & Bauen Verwaltungsgesellschaft mbH finden Sie jetzt auch unter: [url]www.ipbau.de[/url]. Sollten Sie Immobilien suchen oder zum Verkauf haben, rufen Sie bitte diese Seite auf.
Die Übersichtsseite und Bauseiten der Fima Immobilien Planen & Bauen Verwaltungsgesellschaft mbH finden Sie jetzt unter: [url]www.immobilien-planen-bauen.de[/url]. Hier werden Sie dann entsprechend auf die richtige Seite weitergeleitet.[/color]
[google]ipbau[/google]
Autor:Soldo Nummer 109 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:17-02-2010 14:24
BMW hat in China im Januar mehr als doppelt so viele Autos verkauft wie im Vorjahresmonat. Insgesamt setzte der Autobauer in dem Land 11 919 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini ab, 122 Prozent mehr als im Januar 2009, wie das Unternehmen mitteilte. Erstmals verkauften die Bayern in China damit mehr als 10 000 BMW-Modelle in einem Monat. „Wir werden unseren Wachstumskurs auf dem chinesischen Markt im Jahr 2010 weiter fortsetzen“, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson. Für das Gesamtjahr rechnet er mit einem Zuwachs im zweistelligen Prozentbereich.
Autor:cathl Nummer 115 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:05-02-2010 12:02
WOHNUNGSBAU
Der Wohnungsbedarf in Deutschland liegt bei 400.000 neu gebauten Wohnungen pro Jahr, gebaut werden im Jahr 2009 voraussichtlich nur 150.000 Einheiten. Steigt die Zahl der Fertigstellungen auf den tatsächlichen Bedarf, entstünden im Wohnungsbau 745.000 zusätzliche Arbeitsplätze und die öffentlichen Haushalte erhielten rund 20 Milliarden Mehreinnahmen - so die neue Studie des Eduard Pestel Instituts "Wirtschaftliche Auswirkungen des Wohnungsneubaus in Deutschland".
Wohnungsbedarf in Deutschland bis zum Jahr 2025
Die Studie des Pestel Instituts .......
Autor:admin Nummer 374 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:22-07-2009 11:24
Erholung der europäischen Bauwirtschaft nicht vor 2011
DRAMATISCH!
(19.7.2009)
Der dramatische Nachfrageeinbruch im Hochbau wird im laufenden Jahr voraussichtlich zu einer Schrumpfung des gesamten europäischen Bauvolumens von rund 7½ Prozent (in Preisen von 2008) führen. Diese Prognose wurde bei der letzten Euroconstruct-Konferenz, am 5. Juni 2009 in Warschau, vorgestellt. Es ist die mit Abstand stärkste Abnahme der Bauleistungen seit 1991. Während der Wohnungsbau 2009 um rund 11 Prozent sinken dürfte, ist für den Nichtwohnhochbau ...
Autor:admin Nummer 404 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:22-07-2009 11:19
Berlin (dpa) - Der Staat muss für ein Überleben des Autohersteller Opel möglicherweise bis zu 9 Milliarden Euro mobilisieren. Diesen langfristigen Kapitalbedarf nannten nach Informationen der dpa GM- und Opel-Manager in Verhandlungen mit Bund und Ländern. Opel-Chef Hans Demant dementierte das. Diese Zahl sei ihm völlig unbekannt, sie sei absurd hoch.
Auch Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz wies die Angaben zurück. Mehrere Tausend Opel-Beschäftigte demonstrierten heute in Europa für ihre Jobs
Autor:Soldo Nummer 384 der veröffentlichten Nachricht! - Bitte bei Bedarf angeben Datum:27-02-2009 03:58